Die Hallen der alten Sprache

Söldner der Bruderschaft

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Verfasst am: 25. 11. 08 [18:08]
ipet
Bruderschaft der Qualen

[Themenersteller]
Dabei seit: 19.06.2007
Beiträge: 905

Dariah ist eine verlassene Menschenfrau am Ende ihrer 3. Dekade. In ihrem "ersten Leben", wie sie allgemein die Zeit vor ihrem Tod nennt, diente sie in der Allianz der östlichen Königreiche als Feldmarschall und kämpfte auch in der Schlacht in welcher Arthas Lordaeron zerschlug. Ansonsten ist aus diesem Leben jedoch überaus wenig bekannt.

Dariah hat ein scharfgeschnittenes hübsches Gesicht welches jedoch von einer häßlichen, rötlich schimmernden Narbe verunziert wird, die direkt durch ihr rechtes erblindetes Auge verläuft.

Ihr rotes Haar ist kurz geschnitten und erinnert an den typischen Haarschnitt eines Soldaten. Für gewöhnlich liebt sie es ihre zahllosen Orden für fast jeden Anlass an Schulterpanzer und Brust zur schau zu stellen und sich über ihre Ränge und Titel zu profilieren, was dafür sorgt dass sie auch anderen Würdenträgern ihre Stellung anerkennt, andererseits jedoch ebenso erwartet mit Respekt und Achtung behandelt zu werden.

In Gesprächen schafft sie es selten über ihren Schatten zu springen und diese auf herzlicher Basis zu führen, weswegen in diesem Zusammenhang oft die rede von Besenstielen in Körperöffnungen ist, die dringend entfernt werden sollten. Dariah stören diese Beleidigungen jedoch selten.

Als Würdenträgerin und ehemaliger Feldmarschall ist Dariah zudem kaum ein Widerwort gewöhnt, grade dann, wenn man sich ihrem Kommando unterstellt und kann das ein oder andere mal ihre Gefühle nicht recht zügeln was zu regelrechten Explosionen führt.

Innerhalb der Bruderschaft kümmert sich Dariah um Verzauberungen und Uniformen und bekleidet den höchsten Rang der Hand der Qualen.




Sei schlau - Bleib doof !
Verfasst am: 25. 11. 08 [18:29]
marrinja
Kalimdors Späher
Bruderschaft der Qualen

Dabei seit: 23.02.2007
Beiträge: 494

Marrinja gehört zum Volk der Tauren. Sie ist in den Weitendes Graslandes aufgewachsen, hat sich aber schon in recht jungen Jahren auf Wanderschaft begeben. Die Moral und Kampfkunst der meisten Tauren erfüllte sie mit Zorn, und in Ihrer Wut stapfte sie los, wohin der Weg sie führte.
Nachdem sie eine Rast in der Orcstadt machte und feststellte, dass auch die Orcs den Tauren sehr gleichen, musste ein noch größerer Ortswechsel her.
Sie wagte es, diesen fliegenden Baum zu betreten und landete in einem grau grün leuchtenden Wald. Vom Volk der Verlassenen hatte sie glücklicherweise schon gehört und auch einige Exemplare dieser Spezies in Orgrimmar gesehen, so dass sie nicht schreiend flüchtete, als sie merkte, dass sie im Land der Verlassenen ankam.
Schnell reiste sie weiter durch ein magisches Portal nach Silbermond und fühlte das erste Mal so etwas wie Ruhe und Ankommen.
Die Elfen waren auch sehr nett und mutig, aber nicht so langsam und langweilig wie die Tauren. Außerdem faszinierte sie die licht- und magieerfüllte Kampfkunst der Elfen.
Sie versuchte sich zu verdingen und stieg langsam in der Gesellschaft der Elfen nach oben und wurde als starke und zuverlässige Söldnerin bekannt.
Von ihren Vorfahren wandte sie sich nahezu komplett ab. Durch die Elfen lernte sie auch Magien zu bändigen und zu beherrschen. Aber die Natur hatte auch große Macht auf die Seele der Taurin und sie lernte die Künste des Druidentums kennen, die sowohl die Magie als auch die Nähe zur Natur vereinen.
Fortan kämpfte sie im Auftrag Silbermonds mit ihren einzigartigen Fähigkeiten. Sie wurde ausgeschickt auch an verschiedenen Fronten im Krieg gegen die Allianz als auch gegen die Geißel und weitere Dämonen, die die Erde quälten.
Als Söldnerin, die nun sehr oft außerhalb von Silbermond kämpft, wollte sie sich einer Gemeinschaft anschließen, die sie unterstützen kann, und kämpft seit kurzem für die Bruderschaft der Qualen.

Wer nämlich mit h schreibt ist dämlich... gleiches gibt für sämtliche Vergangenheitsformen des Verbes: "Sein".

War hat nix mit der Wahrheit zu tun, und das ist wahr.
Verfasst am: 26. 11. 08 [12:43]
djallija
Bruderschaft der Qualen
Bund der wilden Pfade
Solis Alpinum

Dabei seit: 20.09.2007
Beiträge: 110

Aus Djallija Benjin’s „erstem“ Leben ist wenig bekannt. Selbst Meister Benjin, dem es auf unerklärliche Weise gelang die Trollin wieder mit Leben zu füllen schweigt bis heute beharrlich über die Vorfälle. Aus tiefstem Dank um ihr Leben entschied Djallija den Namen ihres Retters als Beinamen mitzuführen und folgt seither seiner strikten Anweisung der dunklen Kunst des Voodoozaubers abzuschwören.

Unbefriedigt mit ihrem nichtsnutzigen Dasein zog sie bald aus, um sich in den Künsten der Magie zu versuchen. Schnell fand sie ihren Weg, der er wies das Feuer zu bändigen und im Kampf gegen den Feind sinnvoll zu gebrauchen. Seither ist sie dem Kampf verschrieben und wirklich heimisch nur in der Schlacht. Sie kämpfte unter einigen der bekanntesten Wappen und schlug erfolgreich epische Schlachten an deren Seite.

Sie gilt als garstig, kann es nicht lassen ihre Meinung ungebeten kundzutun und zollt nur denjenigen Respekt, die es in ihren Augen verdienen. Dabei lässt sie sich weder von Rängen noch von Namen beeindrucken. Im Kampf selbst verhält sie sich jedoch diszipliniert, wie man es selten von einem Troll zu sehen bekommt.

Ihre Schwachstelle ist der immer dichter werdende Schleier, der sich auf ihre Augen legt. Nach langen Überlegungen beschloss sie dem Regiment den Rücken zu kehren, da ihr bewusst wurde, dass sie nun bald nicht mehr in der Lage sein würde den Anforderungen zu genügen. Ihr Weg führte sie schließlich zur Bruderschaft. Ein kleiner, vertrauter Kreis, jeder der Stärken und Schwächen des anderen bewusst. Ein Verbund, der Djallija den Rücken stärkt und es ihr ermöglicht auch weiterhin in die Schlacht zu ziehen.


Ich bin eine Chillkröte! icon_smile.gif
Verfasst am: 27. 11. 08 [22:55]
phextis
Bruderschaft der Qualen
Sturmaxtclan

Dabei seit: 15.10.2008
Beiträge: 159

Phextis nennt sich jener Verlassene über den Niemand viel weiß, den aber sicherlich schon Jedermann einmal erspähen durfte. Dabei könnte einem aufgefallen sein in welch tadellosen Zustand sich Phextis' Körper befindet. Tatsächlich hat der Verlassene einen Weg entdeckt die Verwesung seines Körpers nahezu aufzuhalten.

Dass die Informationen über den Schurken nicht gerade von großer Zahl sind liegt wohl zum einen an seiner Profession, welche er mit außergewöhnlicher Präzision und Diskretion durchführt, zum anderen wohl an der Tatsache, dass er nicht von dieser Welt stammt.

Als Weltenwanderer, vor einiger Zeit in eurer Dimension aufgetaucht, hat er sich nun der Bruderschaft angeschlossen und stellt nebenbei verschiedenste Mixturen, Gifte und Tränke her.
Irgendetwas nimmt doch jeder aus seinem "ersten Leben" mit und Phextis hat seine Tätigkeit als hochrangiger Apotheker Loarderons nicht vergessen.

Der Verlassene spricht weder gerne noch viel, schon garnicht über seine Vergangenheit, aber wie sagte nicht Uther Lichtbringer schon damals? "Fragen kostet nichts."



"Die Legende und Wikipedia sagen..."
Verfasst am: 27. 11. 08 [23:19]
scathach
Bruderschaft der Qualen
Haus Feuerschwinge

Dabei seit: 24.08.2007
Beiträge: 603

Lady Scáthach Sar´andra, Sproß eines kleinen, aber einflussreichen Adelshauses Silbermonds .... bis zu dem Tag, an dem die Geißel kam. Die Hexenmeisterin ist die einzige aus ihrer Familie, deren Verbleib noch bekannt ist.
Dariah nahm sie auf, an dem Tage, als sie von den Schattewirkern Silbermonds ausgesannt wurde und sie ist, abgesehen von den Gründern der Bruderschaft, diejenige, die sich am Lägsten unter dem Chaosstern als Söldnerin verdingt.

Sie ist eine Einzelkämpferin, jedoch würde sie niemandem ihre Hilfe verweigern. Oftmals auch, sehr zum Unmut ihrer Herrin, ohne Gildenwams und Sold.
Dennoch unterstützt sie die Bruderschaft tatkräftig mit ihren Elixieren und Tränken.




Everywhere is just a journey away
Verfasst am: 28. 11. 08 [16:22]
garluk
Sturmaxtclan
Bruderschaft der Qualen

Dabei seit: 22.08.2007
Beiträge: 558

Wie Lady Scathach Sar'andra, ist auch Anyaa Spross eines Adelshauses der Sin'dorei ... - vor dem Fall Silbermonds.
Als die bestehende Ordnung zerbrach, zerbrach mit ihr die Familie der Faladar ... Nach einigen Dekaden wurde sie aber unter Hilfe von der damaligen Freundin Lothandras' (Leleth) wieder vereint.
Entgegen der klingenführenden Tradition ihrer Familie entdeckte Anyaa Faladar sehr schnell die heilige Magie für sich, begann von innen zu leuchten und überschüttete alles und jedem mit Licht. Auch wenn dies bisweilen nicht so gut aufgenommen wurde fand sie aber schnell, mitsamt ihrer Fähigkeiten, einen Platz in der bestehnden Ordnung.
Anyaa ist .. wie soll man sagen? Eine leicht hysterische, zänkische kleine Elfe, die nichts lieber macht als ihre Freunde zu ärgern. Dennoch tut sie das auf eine irgendwie liebenswerte Art und sollte ernste Hilfe von Nöten sein, kann man sich auf sie verlassen.
Genaugenommen ist das auch ihr einziger Daseinszweck - ihren "Schutzbefohlenen", wie sie sie nennt, zu helfen.
Sie ist eine der besten Freundinnen von der oben genannten Adligen und obendrein die ehemalige Privatheilerin von dem Untoten Schurken (man glaubt garnicht, wie schnell diese Leichen anfangen zu zerfallen (!) )
Allerdings ist sie derzeit im Exil und konnte sich es nicht nehmen lassen ein kleines Mysterium um sich aufzubauen. Sie hat Gerüchte verbreitet, sie sei ein ätherisches Wesen, lediglich in Gestalt von Anyaa und müsse wieder fort um anderen Sterblichen zu helfen. Seitdem wurde sie nie wieder gesehen .... (und ist auch deswegen nicht als Söldnerin aktiv)
Verfasst am: 06. 03. 09 [23:49]
runen
Bruderschaft der Qualen

Dabei seit: 01.02.2009
Beiträge: 51

Jakbra ist ein junger Troll aus Sen'jin.
Er ist wie seine Mutter Jekkv'jinne ein Jäger geworden.
Sein Vater Voo'bra war ein Voodootroll vom ausgestoßenen Zalzane.
Nachdem Jekkv'jinne ihm von ihrer Schwangerschaft erzählte, entschloss sich Voo'bra zu seinen Gefährtin (und vorallem Gefährtinnen) auf die Echo-Inseln zurückzuziehen.

Nachem Jekkv'jinne das bemerkte, soll es keine 24 Stunden gedauert haben, bis sie nicht nur Voo'bras, sondern auch die Köpfe von 3 Trollweibchen erbeutet hatte.

Jakbra hat sie der Einfachheit halber "Eins", "Zwei" und "Drei" genannt. Ihre Schrumpfköpfe hängen genau unter dem von Voo'bras, rechts vom Gewürzregel, links von dem abgehangenen Schreckenseberschinken.

Als Jakbra es geschafft hat, Zalzane zu erlegen und seinen Kopf zu erbeuten, hat seine Mutter beschlossen, das er bereit ist sich den Orcs und dem Rest der Horde anzuschließen.

Fern von Sen'jin hat Jakbra feststellen müssen, das die Horde längst nicht so geeint ist, wie er immer geglaubt hat, und hat in der Bruderschaft neuen Halt, eine neue Jagdgemeinschaft gefunden.

Da er Zalzane für den Tod von Voo'bra verantwortlich macht, hat er eine tiefe Abneigung gegen jeden, der die Horde entzweien will.

In seinem Denken, gibt es eigentlich nur Platz für die Jagd, und wenn er etwas nicht ganz begreift vergleicht er es mit dem, was ihm vertraut ist - die Jagd.

Homepage:
www.askland.de.tl

Forum:
http://www.razyboard.com/system/user_runen.html
Verfasst am: 09. 04. 09 [20:01]
imrae
Bruderschaft der Qualen

Dabei seit: 27.02.2009
Beiträge: 2

Als der Lichkönig die Todesritter zur Vernichtung Preis gab, schwor Hochlord Darion Mograine den Eid, mit seinen Rittern der schwarzen Klinge die Horde zu Unterstützen.
Zum einen als Wiedergutmachung für angerichtete Greuel, zum anderen um Arthas bis ans Ende zu jagen.
So zogen die einst seelenlosen Todesritter aus, um sich in der Horde einen Platz zu suchen und die Gemeinschaften bei der Eroberung Nordends nach Leibeskräften zu Unterstützen.

Unter Ihnen auch Imrae Drejan, Schülerin des Amal´Thazad.
Verwirrt von den Einflüssen um Sie herum fand Sie schließlich in die Hallen der Bruderschaft. Das strenge Regiment der Dariah van Layen bietet Ihr jedoch einen Rückhalt und einen Teil der gewohnten "Ordnung".

[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 11.04.2009 um 09:06.]