Die Hallen der alten Sprache

Der Argentumkreuzzug sucht!

Autor Nachricht
Verfasst am: 16. 02. 11 [22:43]
chozo

[Themenersteller]
Dabei seit: 16.02.2011
Beiträge: 6

Der Argentumkreuzzug sucht


Für den Argentumkreuzzug suchen wir tapfere Recken, die sich dazu berufen fühlen, zum Argentumritter geschlagen zu werden.

Wir, die Argentumritter, sind eine Eliteabteilung des Argentumkreuzzuges, die mit ihren Grundsätzen und Fertigkeiten ihren Brüdern und Schwestern ein Beispiel sein und diese zu neuen Heldentaten inspirieren soll.

Was macht uns aus?

Wir sind tolerant. Wir folgen den drei Tugenden des Lichts: Geduld, Respekt und Mitgefühl. Wir tolerieren andere Religionen und respektieren sie: Druidentum, Schamanismus oder dergleichen. Rasse und Aussehen spielt keine Rolle, Herz und Taten sind das einzige, was zählt. Somit verfolgen wir alle Grundsätze des bestehenden Argentumkreuzzuges, dem wir angehören.

Und der Ehre geht Demut voran.

Fühlt ihr euch berufen, politischen Zwist hinter euch zu lassen und gegen die wahren Übel dieser Welt zu streiten? Überreste der Geißel, Dämonen der brennenden Legion oder finstere Kultisten, die den Weltuntergang herbei sehnen und vor nichts zurückschrecken? Möchtet ihr in einer Gemeinschaft leben, frei von Fanatikern und mit neuen Denkansätzen, um neue Freundschaften zu schließen und Streiter für das Leben zu finden?

Dann bewerbt euch jetzt! Wir suchen nach fähigen Streitern, die als Knappen eintreten, um ihrerseits ein strahlender Ritter zu werden!



Über die Gilde:

Zu allererst sei vorweg gesagt, dass wir eine Rollenspielgilde erstellen wollen, die ein Teil des Argentumkreuzzuges ist. Nach Northrend gibt es nämlich immer noch viel zu tun!

Wir wollen uns dadurch auszeichnen, dass wir sowohl schöne Raids hinbekommen, als auch gutes Rollenspiel betreiben. Wie groß die Raids werden, hängt natürlich von der Mitgliederzahl ab. icon_smile.gif

Wir werden folgende Ränge haben:

Initiant
Knappe
Edelknecht
Ritter
Erzritter

Und die beiden höchsten Bekleidungen angepasst auf die jeweilige Charakterklasse.

Die Gilde wird von zwei Personen geleitet mit jeweils eigenem Titel.

‚Frischlinge’ fangen als Initiant an. Je nach Stufe und Errungenschaften werden sie nach einer Woche zum Knappen ernannt oder zum Edelknecht.

Doch was sind die Bedingungen?

Neben dem rollenspielerischen Aspekt, ob jemand es ‚verdient’ hat oder nicht, einen höheren Rang zu bekleiden, gibt es auch ein paar weitere ‚Materielle’ Bedingungen.

Wir sind rollenspielorientiert und wollen den Argentumkreuzzug repräsentieren. Das heißt, unser offizieller Wappenrock ist der des genannten Kreuzzuges. Da wir aber wissen, dass dieser gerade von den niedrigen Stufenbereichen nicht zu erwerben ist, haben wir als Platzhalter natürlich einen gildeninternen, der zum Thema passt.

Vom Knappen erheben kann sich also theoretisch auch nur der, der einen ‚echten’ Argentumwappenrock besitzt.

Zum Ritter geschlagen kann nur der, der auch den Titel des Argentumchampions genießt (denn schließlich sind wir eine Eliteabteilung).

Erzritter ist für all jene vorbehalten, die einen Wappenrock des Argentumkreuzfahrers besitzen und entweder ein Argentumstreitross oder ein Argentumschlachtross.

Vom Argentumhippogryphen lassen wir in dieser Konvention allerdings ab, da jener noch mal so viele Marken kostet wie der vorangegangene Wappenrock mit Ross zusammen.

Alternativ bietet sich als Wappenrock sowohl der Wappenrock der Argentumdämmerung an (für alle Positionen bis und einschließlich des Ritters) oder der Wappenrock des Lichtbringers (Für alle Positionen einschließlich der Führungsposition. Er sollte jedoch etwas Besonderes bleiben und noch mal die Spitze unserer Heerschar markieren. Allerdings ist der Wappenrock auch nichts, was man sich mal eben so besorgt, womit das Thema erledigt ist. icon_smile.gif )

Dass man als ein Ritter zumindest reiten können muss, erspare ich mir hier als Anmerkung, da man schon recht früh die Fertigkeit dazu erlernt. icon_smile.gif

Schön und gut, aber an dieser Stelle fragt man sich, was der eigentliche Sinn dieser Ränge sein mag.

Wir legen Wert auf das Rollenspiel. Demnach wird auch jeder seines Ranges entsprechend behandelt. Höhere Ränge zeichnen auch mehr Verantwortung aus. Eine Sache findet jedoch eine besondere Erwähnung:

Das Knappensystem.

Wenn ein Mitglied (üblicherweise im niedrigstufigen Bereich) zum Knappen ernannt wird, braucht dieser natürlich, richtig, einen Ritter dessen Knappen er sein kann.
Jeder innerhalb der Argentumritter, der das Amt des Ritters bekleidet, darf einen Knappen haben, als Erzritter sogar zwei, wenn gewünscht.
Diese Beziehung fußt auf dem Knappen, der dem Ritter ergeben ist und von ihm lernt und diesen bei Kleinigkeiten hilft und auf dem Ritter, der dem Knappen ein Mentor, Beispiel und nicht zuletzt Freund ist.
Wir wissen natürlich dass nicht jeder Ritter permanent beim Knappen ‚abhängen’ will. Aber es ist gerne gesehen, dass der zuständige Ritter seinen Schützling bei Problemen (einer schwierigen Queste oder dergleichen) hilft und mit gutem Beispiel vorangeht.

Sollte sich ein Knappe als würdig erweisen und die anderen Erzritter oder die Führung keinerlei rigorosen Einspruch erheben, kann der Knappe durch eine Schwertleite zum Ritter geschlagen werden oder zum Edelknecht ernannt werden.

Wo liegt der Unterschied?

Edelknechte haben nicht die gleiche Verantwortung wie Ritter (und somit weniger Aufgaben denen sie nachgehen müssen). Sie können aber auch nicht die nötigen Voraussetzungen erfüllen, um in den Ritterstand berufen zu werden (Bestes Beispiel: Jemand auf Höchststufe, der allerdings noch keine Titel oder Trachten trägt, sich aber durch Taten und Verhalten als würdig erwiesen hat und dem anzumerken ist, dass er ein Veteran des Kampfes ist, wird kaum vorher die Laufbahn zum Knappen durchlaufen, dem es an jener Erfahrung fehlt, sondern vom Initianten als Edelknecht beginnen und sich dann vor den anderen Rittern im Allgemeinen nach und nach als würdig erweisen, eher er zum Ritterstand erhoben wird).

Ritter sein. Wer ist der Lehnsherr?

Rittertum fußt auf einem feudalen System. Auch wenn wir einer Gemeinschaft dienen, können wir stets Tirion Fordring als Lord von Mardenholde anführen, sollte es in Gesprächen Unklarheiten geben. Darüber hinaus sind ja auch Legenden über freie Ritter bekannt. icon_wink.gif

Das klingt alles schön und gut, aber wie sieht das mit der Horde aus?

Zu allererst: Wie der Argentumkreuzzug haben wir nichts gegen Orcs oder dergleichen. Wir werden auch keine provozierten Angriffe starten (sollte euch jemand aber prügeln, verteidigt euch natürlich selbst!).
Allerdings wollen wir hier aber auch nicht auf PvP Content verzichten. Wenn wir mal in ein Schlachtfeld gehen oder dergleichen, bedienen wir uns unserer Phantasie und kämpfen in echt gegen so etwas wie den Schattenhammer oder dergleichen. icon_wink.gif
Alles Auslegungssache.

Generell sei an dieser Stelle gesagt, dass wir uns über eine Partnergilde auf Hordenseite sehr freuen würden! So könnte man mal geschlossen und gut durchmischt irgendwo auftreten.

Wo wir bei Auftreten sind, wo werden wir uns treffen?

Hauptsächlich werden wir fünf Orte haben, an denen wir Gildentreffen einberufen werden.

1. Kapelle des Hoffnungsvollen Lichts in den östlichen Pestländern
2. Hearthglen (Herdweiler) in den westlichen Pestländern
3. Das Argentumturnier in Northrend
4. Abteilung der Argentumdämmerung in Darnassus
5. Gebäude der Argentumdämmerung auf dem Kathedralenplatz in Stormwind (neben dem Rathaus)

Besonders die letzten beiden Orte zeigen unsere Präsenz in Allianzstädten an. Obwohl wir neutral sind und nicht zur Stadt direkt gehören, haben wir allerdings so ‚einen Grund’ und eine Daseinsberechtigung wenn wir dort Rollenspiel machen und mit anderen Leuten in Kontakt kommen. icon_smile.gif

Klingt alles ganz nett, aber haben wir sonst noch was zu bieten?

Ja, in der Tat. Wir planen neben den Treffen auch kleine Events. Beispielsweise ‚heuern’ wir ein paar Bösewichte an, die wir dann quer durch die Kontinente jagen, feiern Feste, frönen dem Tjost oder erleben in alten raids einige Geschichten ganz neu.

Wir wollen eine schöne Gemeinschaft spielen. Hardliner oder Fanatiker nehmen wir nicht auf, da müsst ihr schon zum versprengten scharlachroten Rest gehen oder dergleichen. icon_wink.gif

Und nur weil wir mal ‚die Guten’ sind, heißt das noch lange nicht, dass wir langweilig sind. Im Gegenteil, vermutlich werden wir allerhand Probleme bekommen. J

Wir würden uns freuen, wenn wir euch neugierig gemacht haben und für ein völlig neues, aber interessantes Projekt begeistern können. Wenn ihr Interesse habt an einer netten Gemeinschaft und auch interessantem RP und eventuell mal eine neue, andere RP-Gilde sucht (die, zugegeben, nicht so viele Boni hat weil gerade erst da) oder Fragen habt, dann meldet euch bei Lestary, Lindsay oder Chozo!

Dankeschön!


'Gnade ist die Stütze der Gerechtigkeit.'
Verfasst am: 16. 02. 11 [23:46]
Lindsay

Dabei seit: 16.02.2011
Beiträge: 3

Er trifft den Nagel auf dem Kopf. Übrigens dickes Lob an alle, die sich durch den ganzen Text gequält haben. *g*

In diesem Forum werdet ihr allerdings nur Chozo und mich finden. Wir stehen euch bei Fragen gern zur Seite!

Also keine Scheu und meldet euch, wenn ihr Interesse habt! =)


[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 16.02.2011 um 23:47.]

Für Vieles, das passiert, gibt es einen Grund, ob man ihn kennt oder nicht.
Verfasst am: 19. 02. 11 [09:07]
trakar
Sturmaxtclan

Dabei seit: 11.03.2007
Beiträge: 205

Ich wünsche euch erstmal viel Erfolg (und Spass icon_wink.gif ) mit eurem Gilden-RP-Projekt.
Da ihr euch mit dem Argentumkreuzzug (höchstwahrscheinlich) sehr gut auskennt erlaube ich es mir in euren Rekurtierungsthread ganz dreist eine Frage zu stellen: Wie steht der Argentumkreuzzug zu den Verlassenen und ihren Taten (gerade in Andhoral, liegt ja quasi vor der Tirions Haustür)? Im Spiel kommt es so rüber als ob sie zusehen und nichts tun wenn die Verlassenen auf alles für was das Licht steht spucken. icon_frown.gif

Wenn die Story tatsächlich hier eine"Lücke" hat (also Blizzards Storyschreiber sich schlicht keine Gedanken darum machen) würde mich interresieren wie eure Gilde zu den Verlassenen steht.

mfg,
Trakar

Verfasst am: 19. 02. 11 [14:25]
davenius
Grabwächter

Dabei seit: 26.02.2007
Beiträge: 117

Also auch bei der Argentumdämmerung gibts ja Verlassene, und die Dämmerung mischt sich nicht in den Krieg zwischen Allianz und Horde ein, das wird öfters sogar glaub ich gesagt. Sicher wird die Menschen in der Argentumdämmerung das bei Andorhal stören, genauso wie die Tauren in der Dämmerung der Angriff oder sollte man sagen die Auslöschung von Taurajo stören wird.

Magie ist mein Weg. Die Asche der Feinde das Pflaster.
Verfasst am: 19. 02. 11 [16:39]
trakar
Sturmaxtclan

Dabei seit: 11.03.2007
Beiträge: 205

Die Allianz und die Horde führen im Brachland ihren Krieg mit konventionellen Waffen, da wundert mich die Neutralität des Argentumkreuzzug nicht (ganz davon abgesehen dass es auf einem anderen Kontinent liegt).

Der Punkt ist: Die Verlassenen bedienen sich exakt der gleichen Mittel wie die Geißel, welche ja bis vor kurzem noch so erbittert von dem Argentumkreuzzug bekämpft wurde. Sie entwickeln Seuchen, bedienen sich der Valkyr und haben Lightslayer in ihren Reihen (Kommandos welche sich darauf spezialisiert haben Lichtgläubige zu jagen und zu töten) und der Kult der Vergessenen Schatten (quasi die Staatsreligion der Verlassenen) ist ganz bewusst die Antithese gegen den Glauben der 3 Tugenden des Lichts. Das agressive Vorgehen der Verlassenen gegen alles Lebende (seien es Worgen, Tierwelt oder eben _lichtgläubige_ Menschen -damit meine ich nicht die Scarlets) fordert doch ein Eingreifen des Trägers des Aschenbringers geradezu heraus (vorallem wenn es direkt vor seinen Augen zum Einsatz dieser lichtverachtenden/lebensverachtenden Mitteln kommt).
Wenn die Mitglieder des Argentumkreuzzug an die drei Tugenden glauben und an das Credo des Argentumkreuzzugs so sollte ihnen ihre Herkunft egal sein, vorallem da die ex-Verlassenen in ihren Reihen alles andere als beliebt sind bei Sylvanas und ihren Jüngern. Das macht den Argentumkreuzzug (oder damals die Dämmerung) doch aus, dass man nicht mit dem Finger auf die Rasse zeigt sondern sich mutig gegen Unrecht und Bedrohungen für Unschuldig stellt und sie beschützt (und sich nicht hinter den großen Mauern der Festung Hearthglen zu verstecken mit der mächtigsten Waffe des Lichts).



[Dieser Beitrag wurde 3mal bearbeitet, zuletzt am 19.02.2011 um 16:44.]

Verfasst am: 20. 02. 11 [13:37]
davenius
Grabwächter

Dabei seit: 26.02.2007
Beiträge: 117

So bitter die Pille auch ist, der Argentumkreuzzug muss sie schlucken solange Garrosh nichts dagegen hat.
Würde der Kreuzzug die Verlassenen angreifen, würde Sylvanas zu Recht die Unterstützung der Horde anfordern.
Dann hätte der Kreuzzug einen Krieg gegen die Horde, würde seine Neutralität verlieren und viele Mitglieder die Verwandte bei der Horde haben würden vermutlich überlaufen, also die Tauren, Orks, Sindorei und Trolle.

Magie ist mein Weg. Die Asche der Feinde das Pflaster.
Verfasst am: 20. 02. 11 [13:48]
trakar
Sturmaxtclan

Dabei seit: 11.03.2007
Beiträge: 205

Ob Verlassene mit ein paar Orcmarineinfanteristen ein härterer Brocken wären als es die Geißel ihrerzeit war, wage ich mal zu bezweifeln oO (Frostwölfe und die nun lichtgläubigen Sin Dorei würden die Verlassenen definitiv nicht unterstützen).
Die Mitglieder des Argentumkreuzzugs haben sich von ihren alten Verpflichtungen losgesagt und jeder Orc, Taure, oder sogar Untoter (Sin Dorei sowieso) im Argentumkreuzzug würde sich sofort dem aggresiven Vorrücken der Verlassenen entgegenstellen wenn Tirion es befehlen würde.

[Dieser Beitrag wurde 2mal bearbeitet, zuletzt am 20.02.2011 um 13:51.]

Verfasst am: 21. 02. 11 [23:00]
chozo

[Themenersteller]
Dabei seit: 16.02.2011
Beiträge: 6

So! Ich bin gerade kurz angebunden und wollte nur schnell durchgeben, dass ich mir die Posts durchgelesen habe und dann Stellung zu nehme. *g*
Da ich etwas mehr erzählen mag und dafür Zeit brauche mache ich das morgen!

'Gnade ist die Stütze der Gerechtigkeit.'
Verfasst am: 22. 02. 11 [01:24]
ryjina
Kalimdors Späher
Solis Alpinum

Dabei seit: 28.02.2007
Beiträge: 1369


Hm, der Kult der vergessenen Schatten... ist keineswegs "Staatsreligion", wenn auch sehr beliebt bei den Verlassenen nachdem das Licht den Untoten ja den Dienst versagt. Trotzdem ist es keine offizielle Einrichtung, sondern wird eher im "Untergrund" oder "Abseits" praktiziert... und selbst da sind sich die ganzen Anhänger garnicht über die Lehren einig... es gibt durchaus auch im Kult der vergessenen Schatten die Ansicht, dass eine Balance auf der Welt zwischen Licht und Schatten existieren muss, wenn auch die Verlassenen eben auf der Schattenseite stehen... die Lightslayer sind nichts anderes als die Scharlachroten bei den Anhängern des Lichts. Fanatiker, die die Lehren eben so oder so auslegen. Und die ziehen ja auch nicht auf Geheiss von Sylvanas los.

Nachdem aber Blizzard (bzw. die Developer) mit Cataclysm die Auffassung vertreten, dass Untote das Licht nutzen können, wenn sie nur willensstark genug sind, es ihnen aber wirklich Schmerzen bereitet, haben sie ja eigentlich das ganze Konzept über den Haufen geworfen. Spitze Blizzard. *seufzt*

Bei der Argentumdämmerung gab es nur 2 bekannte Verlassene, welche aber wirklich eine Ausnahme darstellten, mit zumindest einer kurzen Geschichte warum und wieso.

Ich glaube dass es viel mehr davon gibt, kam dann erst mit dem Argentumkreuzzug. Nachdem der ab Hexenmeister als willkommene Gäste auf das Turnier einlädt und mit den Todesrittern gemeinsame Sache macht, glaube ich nicht, dass es da noch Gründe gibt, die Verlassenen jetzt zu jagen, hehe.

Wenn jemand mehr über die Beziehung Argentumkreuzzug-Verlassene weiss *zu Chozo schiel* bin ich aber sehr daran interessiert.

Sollte was von dem oben nicht stimmen, was ich geschrieben habe, steh ich auf dem Schlauch oder sie haben es irgendwann geändert und gedreht wie sie grad Lust haben (ja, in Bezug auf die Geschichte und was sie draus machen mag ich Blizzard nicht).

Grüße, Ry.

Mojo, maan!
Verfasst am: 22. 02. 11 [10:30]
xrylk
Kalimdors Späher

Dabei seit: 16.04.2007
Beiträge: 1626

Da muss ich mich Ryjinas Meinung Anschließen...

Die Klausalitätsstruktur von Warcraft hat sich im Zeitlauf der Addons schon ein wenig ausgedünnt und bei manchen Änderrungen muss man schon beide Augen zudrücken um den Storrytwist zu übersehen.

Da fallen mir unter anderem ein:

Nachtelfen Magier
Tauren Paladine

Auch fand ich es schade das die Aktion mit den Apotekern ziemlich schnell im Sande verlaufen ist.

Aber zurück zum Thema

Ich betrachte die Situation ingame so das diese Fanatiker ohne das Geheiß der Fürstin arbeiten - aber ist ja ganz praktisch was die da tun; warum sollte man sie also zurückpfeifen?

Ich hoffe doch mal das eure Gilde dagegen Protest einleg. Da kann man sicher ein nettes RP-Spiel drauf aufbauen was nicht gleich in "Eh, einen auf die Mütze?" endet.


Aus der Finsternis des zukünftig Vergangenen sehnt der Magier sich nach Licht. Einen Weg heraus zwischen zweierlei Welten - Feuer, zieh´ mit mir