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Verfasst am: 28. 02. 10 [12:06]
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Aendir
[Themenersteller]
Dabei seit: 10.12.2009 Beiträge: 23
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Schule der Schatten
„Nacht ist es geworden Lelôuch. Nur noch das dämrige Licht der Laternen erhellt die Gassen und Fassaden der Häuser in den Städten der Horde. Alle fallen sie nun bis zum Morgengrauen in die Hände von Schleichern und Trunkenbolden, deren einzigstes Vergnügen es ist ihre Untaten zu vollbringen.
Diese Tatsache an sich würde mich nicht stören, doch sind es Unwissende die ihr Unwesen auf den Straßen treiben. Nichtsnutze deren Arbeit als unprofessionell anzusehen ist...“
scharf dingt die Stimme der Sprecherin an das Ohr jener, welche sich im Land der Träume befinden. Ein schwacher Geist vernimmt sie weit deutlicher und intensiver als ein gestärkter und geschulter Geist, doch ist es überraschend wie viel Durchsetzungskraft jene Stimme hat. Das Bild des eigenen Traums schwindet plötzlich, Nebel zieht auf und verzieht sich kurze Zeit später wieder. Ihr befindet Euch in einem dunklen Raum, lediglich durch das Glimmen erlöschender Glut spärlich erhellt. Vor dem offenen Kamin, mit dem Rücken zu Euch, steht eine hochgewachsene und schlanke Gestalt, gehüllt in einen bodenlangen Umhang, dessen Kapuze tief ins Gesicht gezogen ist. Ein wenig versetzt dahinter steht ein großer Mann mit pechschwarzem Haar, dass ihm lang und vom Regen nass, in Strähnen über den Rücken fällt. Sein Gesicht ist nicht auszumachen.
Ruhig verharrt die schlanke Gestalt vorm Kamin.
„Es ist an der Zeit, alte Werte aufleben zu lassen Lelôuch. Die Schule der Schatten soll wieder aufleben. Unter meiner Führung mit dir als Rechte Hand. Ich bin die letzte meiner Art. Der letzte wirkliche Schatten, der in der Lage ist auszubilden nach alter Schule. Sende die Botschaft aus Lelôuch. Die schwarze Herrin ruft jene, die gewillt sind, den Schatten zu dienen, in ihnen und mit ihnen zu wandeln, des Nachts wie auch am Tage. Sie werden lernen, leiden und bluten. Sie werden eins sein mit den Schatten.“
Noch immer rührt sie sich nicht. Der Mann, offensichtlich Lelôuch, nickt knapp, er hat verstanden.
„Wie Ihr wünscht Herrin.“
Ist alles, was er sagt. Noch ehe er sich zum Gehen umdreht, erklingt die Stimme der Herrin erneut, kühl, und schneident wie frisch polierter und geschliffener Stahl.
„Lelôuch? Eines noch... schaff mir Kazayu hier her. Ich muss mit ihm reden.“
Keine Bitte, nein...die Stimme ist Befehlsgewalt gewohnt. Keine Antwort, nur ein Nicken und er Mann mit dem Namen Lelôuch verschwindet lautlos hinaus.
Jetzt erst regt sich die Gestalt. Eine elegante Bewegung behandschuhter Finger und die Kapuze wird zurück geschlagen. Langes, dickes, ebenholzschwarzes Haar fällt in leichten Wellen hinab bis zur Taille, im Nacken zu einem sauberen Zopf gebunden um nicht hinderlich zu sein. Im Dämmerlicht der Glut könnt ihr feine Gesichtszüge erkennen, die Ohren sind lang und verlaufen am Ende spitz zu, typisch für die Sin´dorei, doch etwas ist anders. Untypisch würde man meinen. Sie setzt ihre Kapuze wieder auf, doch dieses mal nur soweit nach vorn gezogen, dass das Augenpaar der Frau noch zu erkennen ist. Natürlich, die Augen.. nicht im typischen Grün gehalten, wie die der Sin´dorei. Nein... sie haben die Farbe von flüssigem Gold, glimmen im Schatten der Kapuze für einen Moment auf, als sie sich vollends umdreht.
Der lange Umhang ist fest verschlossen mit einer Brosche aus schwarzem Kristall. Die Form, eine schwarze Träne.
Langsam schreitet sie durch den Raum ,direkt auf einen Tisch zu, auf dem sich mehrere uralter Bücher und Schriftrollen befinden, einige davon offen, mit Notizen versehen.
Ihr geht darauf zu, wissend, dass sie Euch nicht sieht. Dennoch, der unangenehme Gedanke, dass sie um Eure Anwesenheit weiß. Absicht? Ein kurzes Schmunzeln ist zu erkennen, als ihr näher treten und neugierig in die Bücher blickt.
„Ein Schattenläufer zu sein, birgt das Schicksal mit den Schatten zu verschmelzen, eins zu werden, sogar am Tage. Man wird lernen müssen, sie zum eigenen Vorteil zu nutzen, sie zu formen, doch niemals zu missbrauchen, denn bedenkt, die Schatten sind ein eigenes Wesen. Sie sind dienlich, doch niemals unterwürfig geschweige denn untertan. Sie fordern Tribut, missbraucht man sie und nicht selten ist es der Tod.“
Es sind die ersten Zeilen eines großen Buches, welche Ihr nun gelesen habt. Und es geht weiter :
Ihr werdet bluten Schattenläufer, harte Jahre der Ausbildung, sowohl in der Anwendung von Giften und allerlei Waffen, deren perfekte Beherrschung vorausgesetzt wird. Ihr werdet schlaflose Nächte haben, Tage voll von Pein und harter Arbeit. Eure Körper werden sich wünschen, nie geboren worden zu sein, werden sich vor Erschöpfung nicht mehr rühren. Disziplin, ein eiserner Wille, Ehrgeiz und ein aufmerksames Wesen sind es, die Euch weiterbringen. Blut, Schweiß, blaue Flecken, Knochenbrüche und Narben werdet Ihr erleiden und manch einer frägt sich, wofür? Um zu werden was ich bin : Ein Schatten, eine freie Assassine, ein Wesen, dessen Existenz sagenumwoben ist, dessen Erwähnung manchem Gänsehaut bereitet und Angst ins Gesicht schreibt.
Ein leises Lachen unterbricht Euren Lesefluss und das Buch wird zugeklappt. Enttäuschend nicht?
„Es wird Zeit zu erzählen, was Ihr gesehen habt, Fremder.“
Sie scheint Euch direkt anzusehen, oder vielmehr durch Euch hindurch? Der Blick aus bernsteinfarbenen Augen ist einnehmend, faszinierend und ab und zu sogar fesselnd. Das Lauern einer Raubkatze liegt darin verborgen, ab und zu blitzen sie auf, wie die Klinge eines Schwertes, dass das Licht reflektiert.
Schatten wabbern über ihre Rüstung, scheinen von der schwarzen Herrin selbst auszugehen. So merkwürdig es Euch erscheinen mag, kaum dass sie die Kapuze wieder tiefer ins Gesicht zieht, habt Ihr das Gesicht vergessen. Eine Illusion? Magie? Wer weiß.
Der Raum beginnt zu flimmern, Umrisse werden unscharf, verschwimmen wie flüssige Ölfarbe. Dicker Nebel zieht auf, doch nicht gräulich weiß wie beim ersten Mal, nein.. pechschwarz und kalt. Das letzte was Ihr wahrnehmen werdet, bevor ihr wieder in Euren ursprünglichen Traum gleitet, ist ein Augenpaar in den Schatten, dass golden glänzend zu Euch sieht. Eindringlich, als wollten sie an das eben erlebte und gesehene noch einmal erinnern. „Erzählt Fremder, erzählt davon... nur wenige werden es glauben, doch jene die gewillt sind, diesen Weg zu gehen, werden kommen und lernen.“ Die Worte verblassen, hallen nach, gesprochen wie aus weiter Ferne und Ihr gleitet in Euren alten Traum zurück.
Die kühlen blauen Augen des toten Ritters öffnen sich, keinerlei Emotionen sind darin zu erkennen. Kälte, unnatürliche Kälte erfüllt die Luft. Er ist in Acherus, eindeutig in den Hallen der Schwarzen Klinge. War all dies nur ein Traum? Waren die Umrisse, die Befehle und die goldenen Lichter in den Schatten nur eine Wahnvorstellung?
Er erhebt sich, der dürre und ausgemergelte Körper wird von einer roten seidenen Decke gewärmt. Blasse Haut kommt zum Vorschein als die Decke hinab rutscht, die schwarzen Haare liegen eines Kranzes gleich auf dem Kissen. Leere Blicke richtet er an die Decke seines Zimmers, keinerlei Regung ist in seinen Zügen zu erkennen, die Mimik scheint von Gleichgültigkeit beseelt zu sein.
Bücher, unzählige Schriftrollen und Dokumente bedecken die Regale und den Schreibtisch seines Zimmers. Notizen und Tintenspritzer, ein Federkiel samt Feder und schliesslich die schwarze Rüstung des todgeweihten Ritters sind in den Räumlichkeiten anzutreffen.
„Ein Traum, eine Illusion oder nur der Wahnsinn meiner Vergangenheit. Einerlei, diese Bürde wird mit allen Konsequenzen die Meine werden. Die Schatten werden mich liebkosen und ich werde die kalte Faust ihrer Rache sein.“
Die Tonlage ist wohl so neutral wie seine gleichgültige Mimik, langsam erhebt er sich. Ein verzerrtes Lächeln, fast als amüsierte Fratze zu beschreiben, ziert seine Züge. Ein kaltes Gelächter erfüllt seine Räumlichkeiten, die Arroganz vermischt sich mit der kühlen berechnenden Art des toten Ritters.
„Die Figuren sind gesetzt, spielen wir unser Spiel und reißen wir die Nacht an uns. Krieg, ja ich liebe ihn, ich liebe diese verzerrte Welt des Todes.“
Die schwarze Rüstung löst sich in einer Welle aus schwarzen „Plättchen“ auf, legt sich um den Körper des toten Sin'dorei. Lediglich der Helm verbleibt an der angestammten Position auf dem Rüstungsständer. Die unnatürliche Kälte erfüllt die Hallen nun all zu deutlich, erfüllt die Adern, die Seele und durchdringt sämtliche Materien.
„Der Tod kommt Euch zu dienen, Schattenläuferin. Er kommt um Euch die wahren Freuden des Krieges zu zeigen. Schwert, Magie und meine Treue all dies werdet ihr Euch verdienen müssen. Erweist ihr Euch mir als würdig bin ich Euer Schatten, Eure Faust und Euer Schwert. Wenn nicht, wird der kalte Griff des Fluches auch Euch erfassen...“
Schallendes Gelächter einer verdammten Seele verbleibt in den Räumlichkeiten, der Helm starrt mit leeren Zügen in den Raum.
(( Sooo... nu mal ooc weiter hier. Ich versuche im Moment eine kleinen RP Gilde aufzubauen. Eine Gilde, deren Inhalt die Ausbildung und Aufträge sind, deren Member aus Schatten ( Schurken, DK´s , evtl. noch Hexenmeister) Ich würde das ganze gern in kleinem Rahmen betreiben um den Überblick wahren zu können. Die Gilde an sich steht und läuft unter "Orden der Herumar". Es würde mich freuen, wenn die Idee an sich etwas Anklang findet. Zudem bräuchte ich noch den ein oder anderen Ausbilder ))
Nairá que´Altharion, "Die schwarze Träne"
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Verfasst am: 11. 03. 10 [19:14]
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cataria
Kalimdors Späher Dabei seit: 28.01.2010 Beiträge: 5
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Ruhig liegt sie in der Dunkelheit und lässt die eben gesehen Bilder noch einmal Revue passieren.
Sie hatte also recht gehabt, diese goldenen Augen...Sie wusste es von dem Zeitpunkt, als ihr Blick das erste mal in Silbermond auf ihr ruhte. Diese Augen gehörten nicht zu einer gewöhnlichen
Sin´dorei oder Schleicherin.
Lautlos erhebt sie sich und greift zielsicher nach ihren Sachen. Schnell hat sie ihre Rüstung angelegt, mit sicherem Griff, wie schon hunderte Male zuvor. Ein letzes mal überprüft die Schleicherin den Sitz ihrer Dolche bevor sie schließlich das Fenster im ersten Stock des Zauberkastens öffnet und die Straße hinab blickt.
Der Morgen war noch weit entfernt, so waren sie Straßen Dalarans beinahe menschenleer und für sie ein Leichtes ungesehen zu den Portalen zu gelangen. Unterstadt war ihr Ziel ......
"Was sagst du mein Kind? Eine Schule der Schatten?"
Die verhüllte Gestalt dachte eine Weile nach, wärend die Schleicherin ruhig in einer Ecke des Raumes Stand, nahe der Tür, wie sie es immer tat.
"Du weißt was du zu tun hast, nehme ich an. Ich erwarte deinen Bericht. Und nun geh mein Kind."
Sie knickste und verschwand in den Schatten, die Gestalt zurücklassend.
Die Suche begann also.
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 11.03.2010 um 19:16.]
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Verfasst am: 15. 03. 10 [11:20]
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Aendir
[Themenersteller]
Dabei seit: 10.12.2009 Beiträge: 23
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Hoch oben, gut in der schützenden Dunkelheit der Nacht verborgt saß sie. Alle Sinne weit geöffnet, jede kleinste Regung wahrnehmend. Das goldene Augenpaar auf jene wenige gerichtet, die es noch wagten zu dieser Zeit in den breiten Straßen und engen Gassen Dalarans zu verweilen.
Nur kurz erhascht sie einen Blick auf eben jene Schleicherin, welche den Weg aus dem Fenster des Zauberkastens nach unten suchte. Doch scheinbar nicht weiter von Belang, denn Nairá verharrt weiter an Ort und Stelle. Regungslos.
Alles hatte seinen Anfang und alles ein sicheres Ende... Bilder kamen in ihr hoch, Bilder, die sie ein jedes Mal daran erinnerten, was sie wirklich war:
Suchend wabbert ein schattenhafter Schemen durch die Eben der ungeborenen Seelen, an jeder anhaltend, als würde der Schemen sie betrachten. Doch keine scheint ihm recht zusprechen zu wollen. Manche weichen zurück, schüchtern oder gar ängstlich. Andere springen aufgeregt und vollkommen überfordert mit dem fremden Wesen in ihrer Ebene umher, könnten sie, so würden sie kreischen.
"Seltsam diese Seelen, teilweise ewig darauf wartend ihre Aufgabe erfüllen zu können und dafür in eine sterbliche Hülle schlüpfen zu dürfen."
Eine weitere Runde... und wenn es Stunden dauern würde, Jahre sogar.
"Interessant......... du weichst nicht zurück, nein? Du scheinst recht angstlos zu sein, nicht wahr? Welche Aufgabe hast du unschuldiges Wesen?“
Neugierig umrundet der Schemen eine Seele, die etwas abseits der anderen verweilt, offensichtlich alles weit lieber beobachtet und analysiert. Nein, sie weicht nicht zurück oder sucht angsterfüllt Schutz hinter anderen. Sie bleibt an Ort und Stelle, trotzig fast und provokant. Könnte der Schemen schmunzeln, würde er es. Lange Fühler, aus Nebel und Schatten selbst gewebt strecken sich aus, berühren die helle Oberfläche der Seele. Selbst jetzt weicht sie nicht aus und eben diese Tatsache, scheint den Schemen zu amüsieren, gar an sie zu fesseln.
"Du scheinst mir richtig. Schon immer gab es Schatten auf den Ebenen der Sterblichen, du sollst ebenso als einer unter Ihnen wandeln. Zwar wird dir eine sterbliche Hülle zu Teil, doch sollst du mit allen Mitteln und Fähigkeiten der Schatten ausgestattet sein."
Die Fühler werden länger, schlingen sich rankenartig um die Seele, welche bis dahin in furchtlosem und reinem Weiß erstrahlte. Ein Netz aus Nebeln und Schatten legt sich um sie, hüllt sie vollkommen ein. Strahlendes Weiß mischt sich mit tiefstem Schwarz, wird zu einem silbrigen Grau. Und in eben jener Farbe bleibt sie, weit weg von allen anderen.
Ein Schmunzeln sucht die Lippen der Schattenläuferin heim. Sie war nicht, was man vermuten würde, trat man ihr gegenüber. Sie war eine graue Seele.
Liebevoll gleiten ihre Finger über die Griffe ihrer Dolche und die schwarze Herrin erhebt sich lautlos. Die Suche beginnt? Gut... sucht nach mir, wie es schon so viele taten. Jagt mich, doch gebt Acht, dass ihr nicht selbst zu den gejagten werdet.
Den Umhang nun geschlossen gleitet sie förmlich von ihrer erhöhten Position, huscht durch die Straßen, gut verborgen in den Schatten. Wohin? Wer weiß...
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Verfasst am: 22. 03. 10 [00:02]
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Aendir
[Themenersteller]
Dabei seit: 10.12.2009 Beiträge: 23
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(( Soo.. leider bleibt mir nun nichts anderes mehr übrig, als hier zu schreiben. Da mein Onlinbanking gehackt wurde und mein Account, ist es mir nicht mehr möglich meinen Schatten Nairá bis auf weiteres zu spielen. Da es Blizzard nicht für nötig hält, sie mir wieder frei zu schalten, kann ich leider nicht sagen, wie lange das noch dauern wird. Grund für die Sperrung war eine Rücklastschrift aufgrund meines Onlinebankings, bei dem mein dortiger "Account" gehackt wurde und alles was in den letzten drei Monaten an Lastschriften abgegangen war, wieder zurück gefordert wurde und auf ein fremdes Konto ins Ausland ging. Nun ja, Blizzard ist das egal und sie bestehen auf ihre Kreditkarte / T-Online Zahlung. Zu ersterem muss ich sagen : Ich seh nicht ein, mir deswegeneine Kreditkarte zu holen und zu T-Online.. ich werd mich wegen dem Ganzen auch nicht bei T-Online als Kunde eintragen und irgend ein Abo holen. Also... ich bitte um Verständnis und ich werde Nairá auf eine.. sagen wir lange Suche schicken. Unterdessen wird Reyleen die Geschicke der Schule der Schatten lenken. ))
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Verfasst am: 22. 03. 10 [10:01]
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xrylk
Kalimdors Späher
Dabei seit: 16.04.2007 Beiträge: 1626
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((Ach du grüne neune - wie sind die denn an dein Onlinebanking rangekommen? Dazu müssen die doch deine TANS haben, oder?))
Aus der Finsternis des zukünftig Vergangenen sehnt der Magier sich nach Licht. Einen Weg heraus zwischen zweierlei Welten - Feuer, zieh´ mit mir
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Verfasst am: 22. 03. 10 [10:41]
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Aendir
[Themenersteller]
Dabei seit: 10.12.2009 Beiträge: 23
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(( Ich hab keine Ahnung wie das passiert ist. Leider. Ich hab eingeloggt und festgestellt, dass es Rückbuchungen gab und dass mein Konto leer war. Kurz um, die haben mein Konto leer geräumt. Also merken : Keine links in den E-Mails aufmachen, die "angeblich" von blizz sind und auch keine E-Mails aufmachen, von der eigenen Bank, in denen steht, dass das Konto gesperrt ist oder die Daten nicht mehr stimmen. Und im Freundeskreis frage ich gerade ^^))
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Verfasst am: 22. 03. 10 [11:04]
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xrylk
Kalimdors Späher
Dabei seit: 16.04.2007 Beiträge: 1626
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(( Mhhh. Dann hoffe ich doch mal das der schaden nicht alzu hoch war und das du die Summer ersetzt bekommst))
Aus der Finsternis des zukünftig Vergangenen sehnt der Magier sich nach Licht. Einen Weg heraus zwischen zweierlei Welten - Feuer, zieh´ mit mir
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Verfasst am: 31. 03. 10 [14:27]
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Aendir
[Themenersteller]
Dabei seit: 10.12.2009 Beiträge: 23
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Auf den Straßen der Stadt wird gemunkelt. Ein Schatten, eine graue Seele sei zurück. Schwarze Träne nennt man sie. Zurück um fortzuführen, was sie anfing. Eine Schule der Schatten.
In einer dunklen Ecke, unweit vom Schmuckkästchen entfernt in der Stadt der Magier lauert sie. Ein kühles Schmunzeln auf den Lippen und die Kapuze tief ins Gesicht gezogen. Sie wartet, beobachtet... wer ist ihren Ansprüchen gewachsen? Wer ist in der Lage auszubilden, so wie man es sie selbst lehrte?
Lautlos huscht sie durch die Gassen und erst an ihrem Aussichtspunkt angelangt, verharrt sie still, lässt die Nacht auf ihren Schultern ruhen... sie kann warten... denn sie hat Zeit.
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